Auch die taz trackt: Wie Etracker funktioniert
Zur Einführung von Etracker auf taz.de skizzieren wir hier kurz, wie das Analyse-Tool funktioniert.
Bei jedem Aufruf einer Seite von taz.de wird auch eine JavaScript-Datei von etracker.com geladen. Dieses kleine Stück Software fasst dann einige Informationen über die Seite, den verwendeten Browser, Bildschirmgröße, etc. zusammen und sendet sie zur Protokollierung an Etracker. Dabei kommen auch Cookies zum Einsatz, um einzelne Seiten-Aufrufe einem Besuch auf taz.de zuordnen und so gegangene Wege auf unserer Website nachvollziehen zu können.
Anhand der von Etracker protokollierten und aufbereiteten Daten können wir sehen, ob Sie taz.de so benutzen, wie wir das vermuten – oder ganz andere Wege gehen. Wir sehen, welche Elemente funktionieren und welche nicht (und daher weggelassen werden können).
Obwohl Etracker auch auf anderen Websites als taz.de im Einsatz ist, werden die auf taz.de erhobenen Daten keinesfalls mit Daten von anderen Etracker-Kunden verknüpft oder an Dritte weitergegeben. Das konnten wir mit den Hamburger Analyse-Experten in einer vertraglichen Ergänzung vereinbaren.
Warum wir Etracker einsetzen, lesen Sie hier. Wie man Etracker in seinem Browser abschalten kann, erfahren Sie hier.
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