• 19.01.2013

Schließung der „WR“-Redaktion

Proteste in Dortmund

Rund 1.000 Menschen demonstrieren in Dortmund gegen die Schließung der Redaktion der Westfälischen Rundschau. 120 Mitarbeiter sollen ihren Job verlieren.

  • 21.01.2013 13:21 Uhr

    von Marsmensch:

    Wenn Vorwürfen widersprochen wird, die gar nicht erboen wurden, sagt dies schon etwas.

  • 21.01.2013 10:43 Uhr

    von Juergen K.:

    Die Journalisten sollten gemeinsam eine Webseite aufmachen,

    um den soziokulturellen Übergang in Hartz4 zu dokumentieren.

    Könnte in diesem Sinne zu einer Idealsituation entwickeln.

  • 20.01.2013 15:15 Uhr

    von Dortmunder:

    @ WR-Leser, ich habe ein WR Abo. Und ich kenne andere die ein WR/WAZ Abo haben. Weder ich noch andere sind bisher von den Ruhr Nachrichten angeschrieben worden. Und da unter den WR/WAZ Abonnenten auch Mitarbeiter der Zeitungen sind, könnte man das wohl kaum verheimlichen.

  • 19.01.2013 18:52 Uhr

    von reblek:

    "Mit dem Protest wollten die Angestellten gemeinsam mit den Journalistengewerkschaften DJV und DJU auf die geplante Entlassung von 120 Mitarbeitern aufmerksam machen." - Aha, wer sind denn die "Journalistengewerkschaften DJV und DJU", wenn nicht "die Angestellten", die dort Mitglied sind?
    "... bekundete auch NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider ... Solidarität mit den Redakteuren." - Na, bravo, ausgerechnet ein Ex-DGB- und SPD-Repräsentant muss sich über so etwas aufregen. Als ob nicht DGB und SPD mit denselben "Argumenten" wie die WAZ schon haufenweise Leute entlassen und reichlich Firmen in die Pleite getrieben hätten.
    "Die Leser identifizierten sich mit der Zeitung." - Klar, deshalb waren auch so viele von den über, soweit ich weiß, 100.000 Abonnent(inn)en auf der Demo.
    "Es hätten auch viele Mitarbeiter der anderen WAZ-Titel an der Kundgebung teilgenommen." - Aha, WR- und WAZ-Titel-Menschen waren unter sich, weil sie alle betroffen sind oder werden können. Super-Solidarität.

  • 19.01.2013 16:17 Uhr

    von friedrich:

    Merkel, Sprunger und Bertelsmann scheinen sich hinsichtlich der SeptemberWahl nicht sicher zu sein.

    So sieht Wahlkampf für Schwarz/Gelb aus.

  • 19.01.2013 16:00 Uhr

    von WR-Leser:

    In Dortmund hatte der WAZ-Konzern den Zustellungsbetrieb der Zeitungen des WAZ-Konzers, also auch der WR, schon vor einiger Zeit den Ruhrnachrichten überlassen.

    Die bekam damit Zugriff auf die Adressdaten möglicher Regionalzeitungsleser.

    Was das wohl für Auswirkungen gehabt haben mag?

    Ich hab da so meinen Eindruck.....

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder