• 15.12.2012

Hochsaison auf dem Sinai

„Deutsche lieben die Wüste“

Eigentlich wäre nun die Hochsaison für Wüstenwanderungen in Nordafrika, doch auf der Sinai-Halbinsel sind die Cafés und Hotels leer. von Ines Kappert

  • 06.01.2013 22:37 Uhr

    von Speedy:

    Sorry, der Artikel hat blog-Niveau.

  • 06.01.2013 21:06 Uhr

    von Kassandra:

    Ok, der Artikel war nicht grad politisch analysierend....möglicherweise ist es aber genau so wie der Alltag im Süd-Sinai momentan abläuft? Und wenn der Sinai nicht ein Gebiet mit politischer internationaler Relevanz ist....welches Gebiet ist denn dann genehm? Ich bin seit 20 Jahren in der Gegend und kann nur Dankeschön TAZ sagen.....daß es überhaupt mal einen Bericht gibt, der nicht von Propaganda und Vorurteilen trieft.

  • 31.12.2012 13:19 Uhr

    von andreas:

    Sehr schoener Artikel - danke

  • 27.12.2012 14:18 Uhr

    von Thomas Sch.:

    Tja, auch der linke Deutsche trinkt in der abgasfreien Wüste nach dem nachhaltigen Ausritt in die ökologisch geführte Wüstenoase auf dem politkorrekten Doppelspitzenkamwel lieber ein Bierchen zur TAZ als ein alloholfreies Früchtesäftchen. Und die genderbegeisterte biomüsliyoghurtvertilgende Linksmoderatorin läßt auch gerne lieber ihre Tittchen sichtbar am Strand frei baumeln als sie muselmankorrekt in schwarze Kanzkörpermüllsäcke zu stecken. So reise auch ich nicht mehr ins ursprünglich geliebte Ägypten. Womöglich mache ich nach dem dritten Gertsensaft ein krtitische Bemerkung zu Gottes nicht ganz perfektem Planeten und werde dafür ganz blashemistisch angehaucht am nächsten Zaun zum Trocknen aufgehängt. Nööö. Macht mal aleene. Könnte nicht eigentlich die Antifa auch mal ´nen Auslandseinsatz machen ?

  • 19.12.2012 10:38 Uhr

    von xxooyy:

    Der Artikel verklärt die politische Situation in Ägypten und die Kultur der Beduinen.

    Ich würde mich über eine Möglichkeit freuen, wenn meine Spenden für Auslandjournalismus nicht für Urlaub am Roten Meer für die Taz Redaktion genutzt werden würde sondern für eine Berichterstattung aus Krisengebieten mit internationaler politischer Relevanz.


    Eventuel besteht ja die Möglichkeit einen Sonderfond für Reisejournalismus einzurichten, der von der politischen Berichterstattung getrennt ist und ihr somit keine Mittel entziehen kann.

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