zitat der woche:
Foto: dpa
„Wir wollen uns nicht bereichern. Wir können nicht anders“
„Dass die Tafel sich nun - offenbar getrieben von der Stadt Holzminden - an dem Fund bereichern will, ist sachlich nicht gerechtfertigt“
Kai Weber, Geschäftsführer des Flüchtlingsrats Niedersachsen , kritisiert das Vorgehen der Stadt, die die Tafel als Zwischeneigentümerin anerkennen will. Das bedeutet , die ehrliche Finderfamilie ginge leer aus und würde noch nicht mal den Finderlohn von rund 215 Euro bekommen
So erklärt Bernward Horn, Vorsitzender der Holzmindener Tafel, warum seine Organisation die 14.000 D-Mark für sich beansprucht, die eine Flüchtlingsfamilie in einem Satz Bettwäsche fand, die sie bei der Tafel gekauft hatte
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