: wenn harry potter zweimal denkt
Warum der holländische Springreiter Leopold van Asten den Spitznamen „Harry Potter“ trägt, lässt sich von hinten genauso wenig erschließen wie der Sinn des Rufnamens seines Pferdes „Vdl Groep Think Twice II.“. Sicher ist hingegen, dass die beiden am Wochenende beim Über-die-Balken-Springen in den Messehallen, in Fachkreisen auch CHI genannt, den ersten Platz des internationalen Springprüfung Klasse S der FEI Wolrd Cup Qualifikation der Aegon Lebensversicherungs AG ergatterten. Übrigens vor Meredith Michaels-Beerbaum auf „Shutterfly“. Die wiederum hat sicherlich auch etwas mit Markus Beerbaum zu tun, der mit seiner Stute „Leena“ das Audi-Championat gewann, knapp vor seinem Bruder Ludger auf „Goldfever 3“. Dennoch waren die Springreiter sauer. Der Veranstalter halte sich nicht an die Regeln, hieß es. Nicht die Hindernisse waren zu hoch, sondern die Gagen zu niedrig. Irgendwer muss schließlich die ganzen Kreativen bezahlen, die sich all diese schönen Namen ausdenken. FOTO: SNAPS
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