was macht die bewegung?:
Samstag, 19. Mai
Hamburg | Monsanto von den Feldern jagen
Seit 2013 protestieren Menschen jährlich zeitgleich in Hunderten Städten mit dem „March Against Monsanto“ gegen die zerstörerische Industrie des Konzerns. 14 Uhr, Hachmannplatz, Hamburg Hbf.
Hannover | CSD
Bis in den Herbst findet ab sofort wieder der Christopher Street Day in verschiedenen Städten statt, an welchen gegen Diskriminierungen von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendern und für Akzeptanz und rechtliche Gleichstellung von Minderheiten demonstriert wird. 14 Uhr, Opernplatz
Dienstag, 22. Mai
Hamburg | Antisemitismus im Fußball
Trotz aufwendiger Antidiskriminierungskampagnen ist im Fußball diskriminierendes Verhalten gegen Spieler, Schiedsrichter und Fans nicht ungewöhnlich. Welche Rolle dabei speziell antisemitische Diskriminierungen einnehmen und wie darauf reagiert wird, erörtert der Sport- und Politikwissenschaftler Florian Schubert in einem Vortrag. 20 Uhr, Osterstraße 171
Mittwoch, 23. Mai
Mainz | Asylrechtsverschärfungen
Asylrecht hat in den letzten Jahren als Schlagworte oft den öffentlichen Diskurs geprägt. Roland Grasshof, Initiativausschuss für Migrationspolitik, wird in einem Vortrag im Infoladen Cronopios die wichtigsten Asylrechtsverschärfungen seit 2016 zusammenfassen und auf Veränderungen eingehen, die durch den Koalitionsvertrag zu erwarten sind. 19 Uhr, Zanggasse 21
Donnerstag, 24. Mai
Rostock | Die Rolle der Justiz im NSU-Prozess
Angesichts der nahenden Urteilsverkündung im Münchner NSU-Prozess gibt es mehr Fragen als Antworten. Isabella Greif und Fiona Schmidt diskutieren an Beispielen der Ermittlungen den staatswissenschaftlichen Umgang mit rechter und rassistischer Gewalt. 19 Uhr, Doberaner Str. 21
Eine Koalition, die was bewegt: taz.de und ihre Leser:innen
Unsere Community ermöglicht den freien Zugang für alle. Dies unterscheidet uns von anderen Nachrichtenseiten. Wir begreifen Journalismus nicht nur als Produkt, sondern auch als öffentliches Gut. Unsere Artikel sollen möglichst vielen Menschen zugutekommen. Mit unserer Berichterstattung versuchen wir das zu tun, was wir können: guten, engagierten Journalismus. Alle Schwerpunkte, Berichte und Hintergründe stellen wir dabei frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade jetzt müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Was uns noch unterscheidet: Unsere Leser:innen. Sie müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Es wäre ein schönes Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen