was fehlt:
Gockel „Manne“ im Knast. Denn er ist wieder in Freilandhaltung in einem Bonner Uni-Institut, nachdem er unfreiwillig in die Strafanstalt Siegburg eingeliefert wurde. Er muss sich zu Recht auch keiner Schuld bewusst sein, denn dafür, dass er zur Rasse der „Westfälischen Totleger“ gehört, kann er ja nichts. Zudem hat er ja eher Leben gespendet, denn sein Gefängnisaufenthalt diente der Begattung der 15 Hennen im Knast. Die Hühner werden für die Arbeitstherapie der Inhaftierten benötigt. „Manfred“ sorgte für 80 Unschuldsküken.
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen