was fehlt ...: ... Die Altersweisheit
Die Jugend blickt laut einer Umfrage optimistischer in die Zukunft als die älteren Generationen. Das ist keine Überraschung.
Weniger als die Hälfte der Menschen über 65 Jahren blickt einer Umfrage zufolge zuversichtlich in die Zukunft. Demgegenüber sehen 76 Prozent der jungen Erwachsenen (18 bis 24 Jahre) und sogar 83 Prozent der Jugendlichen (14 bis 17 Jahre) positiv nach vorne, wie die von der GfK durchgeführte Befragung der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen ergab.
Was lernt uns das? Die Jugend hat einfach noch nicht genug vergangene Zukunft hinter sich, um einen realistischen, mithin weniger optimistischen Blick auf zukünftige Zukünfte werfen zu können.
Wir sind aber ganz optimistisch, dass die jungen, vom Frohsinn besoffenen Leute das in Zukunft schon noch begreifen werden. Das mit der Zukunft und dem Optimismus. (dapd/krt)
Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
meistkommentiert