was fehlt ...: ... die Härte
Die Bundeswehr ist doch keine Armee. Immer nur jammern die. „Zu gefährlich“, „zu weit weg“ und jetzt auch noch: „zu kalt“.
Nicht nur lassen sich Bundeswehrsoldaten von dahergelaufenen Zivilisten, Ausländern noch dazu, einfach in Säcke stecken, nein, auch sonst scheint es der Truppe ein bisschen an militärischer Härte zu mangeln. So meldet die Nachrichtenagentur dapd, dass Staatsgäste in Berlin derzeit ohne militärische Ehren empfangen würden. Es sei zu kalt für das Orchester, namentlich die Blasinstrumente.
ZU KALT? WO HABT IHR DENN EURE GRUNDAUSBILDUNG GEMACHT? IN DER SÜDSEE ODER WAS? JETZT MAL HALTUNG HIER, TUBA RAUS UND NATIONALHYMNEN GESPIELT, DASS ES NUR SO EINE ART HAT. SAFTLADEN!
Hüstel. Musste mal sein, kam aus irgendwelchen Tiefen des Unterbewusstseins. Ach, legt euch doch einfach wieder hin. Die Welt da draußen ist schließlich nicht nur kalt, sondern auch gefährlich. Da möchte man wirklich keinen Unteroffizier vor die Tür jagen, nicht wahr. (krt)
Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
meistkommentiert