was fehlt ...: ... die Zombies
Die Berliner Piraten-Fraktion fragte offiziell an, ob Berlin für den Fall einer Zombie-Katastrophe gerüstet sei. Das ist nämlich nicht jede Stadt.
Aber man muss sich als Senat von Berlin ja auch nicht von jeder kleinen albernen Piraten-Anfrage verunsichern lassen. Im Gegensatz zur englischen Stadt Leicester: Dort räumte der Stadtrat kleinlaut ein, für eine Zombie-Attacke nicht gerüstet zu sein.
Der Berliner Senat gab Entwarnung: Die Stadt müsse keine Zombies fürchten. Den Hinweis darauf, dass es keine Untoten gibt, die nachts durch die Straßen taumelnd ihre Gliedmaßen verlieren, sparte man sich mit dem Verweis auf den Hintergrund der Anfrage: In den USA hat die Seuchenschutzbehörde einen Comic herausgegeben, um Jugendliche für Katastrophenschutz, also für den Fall einer Zombie-Attacke, zu sensibilisieren.
50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen
meistkommentiert