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was alles nicht fehlt

Iranerinnen Down Under: In Iran galten sie wegen eines stillen Protests als Verräterinnen, in Australien fanden sie nach dem Asien Cup Schutz. Nun sind zwei iranische Fußballerinnen offiziell eingebürgert worden. Fatemeh Pasandideh (22) und Atefeh Ramezanisadeh (34), sind jetzt Australierinnen. Bei einer feierlichen Zeremonie in Brisbane bekamen sie bereits am Mittwoch ihre neuen Dokumente überreicht. Ob sie weiter bei Brisbane Roar spielen, wo sie bislang trainierten, ist nicht sicher.

Tennisspieler im Down: Alexander Zverev sucht zum Auftakt der Hartplatzsaison noch nach seiner Form für die US Open. In Montreal verliert er überraschend sein erstes Match – und lässt eine große Chance ungenutzt. Zverev verlor nach enttäuschender Leistung 7:6 (7:3), 2:6, 4:6 gegen den niederländischen Weltranglisten 69. Tallon Griekspoor.

Trouble in Korea (Süd): Die südkoreanische Polizei hat in den Räumlichkeiten des nationalen Fußballverbands (KFA) eine Razzia durchgeführt. Dem Verband wird vorgeworfen, den Nominierungsprozess von Ex-Nationaltrainer Hong Myung-bo manipuliert zu haben. Bei der Razzia wurden Aktendokumente beschlagnahmt und Smartphone- sowie Computerdaten von ranghohen Funktionären gesichert.

Topspin in Yokohama: Während sich die Welt bereits auf das Europe Smash in Schweden vorbereitet, wandeln die Chinesinnen und Chinesen das japanische WTT-Champions-Turnier in ihre Bühne um. So kamen Chen Xingtong, Wang Yidi und Kuai Man bei den Frauen sowie Chen Yuanyu und Xiang Peng bei den Männern weiter.

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