was alles nicht fehlt:
Na sowas: Noch vor dem offiziellen Start der Paralympischen Spiele sorgt ein Diebstahl beim Curling für Wirbel. Zwei Steine für den am Mittwoch gestarteten Rollstuhl-Curling-Wettbewerb – siehe auch Text oben rechts – sind aus dem Curling-Stadion in Cortina gestohlen worden, wie der Weltverband World Curling mitteilte. Die Steine waren zuvor beim olympischen Mixed-Doubles-Turnier im Einsatz. Für Ersatz wurde rasch gesorgt.
Na denn: Rani Khedira von Union Berlin und Bruder des deutschen Weltmeisters von 2014, Sami Khedira, ist seinem Traum von einer WM-Teilnahme ein Stück näher gekommen. Er läuft künftig für die Nationalmannschaft Tunesiens auf. Schon im März könnte Khedira bei Vorbereitungsspielen gegen Haiti und Kanada auf dem Feld stehen. Bei der WM in Nordamerika tritt Tunesien gegen Japan und die Niederlande an.
Na geh: Drei Tage nach ihrem stillen Protest bei der Fußball-Asienmeisterschaft haben die Spielerinnen des Iran vor ihrer Partie gegen Gastgeber Australien (0:4) ein gegenteiliges Zeichen gesetzt. Diesmal sangen sie die Nationalhymne mit und salutierten sogar dazu, mutmaßlich auf Druck des Verbands. Die Proteste von Exil-Iranern im Stadion sowie außerhalb des Stadions in Gold Coast gingen weiter. Bei der Hymne gab es Pfiffe.
Na wird’s bald: Infolge des Irankriegs bangt die Fußball-Nationalmannschaft des Irak um die Teilnahme an den Playoffs für die Weltmeisterschaft. Wegen des gesperrten Luftraums darf Trainer Graham Arnold die Vereinigten Arabischen Emirate nicht verlassen. Zudem gäbe es Probleme, Einreisevisa für das Playoff-Duell in Mexiko zu erhalten. Der Irak soll in der Nacht am 31. März gegen Bolivien oder Surinam um einen Startplatz spielen.
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen