was alles nicht fehlt:
Ein Comeback
Weltmeisterin Federica Brignone hat kurz vor den Olympischen Winterspielen ein beeindruckendes Comeback gefeiert. Anfang April 2025 war die Skirennläuferin schwer gestürzt und hatte eine mehrfache Fraktur des Schienbeinplateaus und des Wadenbeinkopfes sowie einen Kreuzbandriss erlitten. Den Härtetest für den großen Saisonhöhepunkt aber schaffte die 35-Jährige nun mit Bravour.
Ein Profit
Die Fußballerinnen des FC Bayern haben ihren Gesamtumsatz in der vergangenen Saison auf 7,2 Millionen Euro verdoppelt und zählen damit zu den zehn finanzstärksten Klubs der Welt. Erstmals knacken somit die weltweit 15 größten Frauenfußballklubs die Marke von 150 Millionen Euro. Spitzenreiter ist demnach Champions-League-Sieger FC Arsenal (25,6 Millionen Euro) vor Chelsea und Barcelona.
Ein Sieg
Die Basketballer der Detroit Pistons haben ihre Tabellenführung in der Eastern Conference der NBA ausgebaut. Das Team um den frisch gebackenen All-Star-Starter Cade Cunningham setzte sich in einem engen Spitzenspiel gegen die Boston Celtics mit 104:103 durch. Beide Teams schenkten sich anfangs nichts. Doch der letzte Wurf zum Sieg der Boston Celtics ging daneben und Detroit gewann.
Eine Boykottdebatte
Die US-Drohungen gegenüber Grönland haben in Deutschland mehr Debatten über einen möglichen Boykott der Fußball-WM ausgelöst. Die Sport-Ausschussvorsitzende Aydan Özoğuz sieht durch Trumps Drohungen ebenfalls die Aussichten auf die Fußball-WM getrübt. Am Montag hatte bereits der SPD-Wirtschaftspolitiker Sebastian Roloff eine Absage der deutschen Teilnahme ins Spiel gebracht
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