was alles nicht fehlt:
Starkes Ensemble: Bei den Olympischen Winterspielen wird das deutsche Eishockeyteam erstmals seit 2014 mit allen NHL-Topstars antreten. Leon Draisaitl, Tim Stützle, Moritz Seider oder Philipp Grubauer laufen erstmals zusammen für das Nationalteam auf. Dagegen wurden DEB-Größen der vergangenen Jahre nicht nominiert. Mit Daniel Fischbuch und Marcel Noebels fehlen etwa zwei Vize-Weltmeister von 2023.
Klares Scheitern: Mit einem Sieg gegen Tallon Griekspoor hat der Pole Hubert Hurkacz das Aus des deutschen Tennis-Teams beim United Cup besiegelt. Schon vor den weiteren Partien zwischen Polen und den Niederlanden hatte die deutsche Mannschaft nach der eigenen Niederlage gegen Polen kaum eine Chance aufs Weiterkommen – einzig ein 3:0 der Niederlande hätte es möglich gemacht. Hurkacz gewann sein Match 6:3, 7:6 (7:4).
Herber Rückschlag: Der deutsche Fußball-Nationaltorhüter Marc-André ter Stegen hat sich in der Vorbereitung des FC Barcelona auf den spanischen Supercup erneut verletzt und ist daraufhin umgehend aus Saudi-Arabien abgereist. Um welche Verletzung es sich handelt, ist bislang noch nicht bekannt. Ter Stegen ist gerade erst nach einer langen Verletzungspause zurückgekehrt und hatte im Pokal sein Comeback gegeben.
Überzeugender Auftritt: Das Fußballnationalteam der Elfenbeinküste hat beim Afrika-Cup durch einen souveränen 3:0-Erfolg gegen Burkina Faso das Viertelfinale erreicht. Die Bundesliga-Spieler Yan Diomande (RB Leipzig) und Bazoumana Touré (TSG Hoffenheim) erzielten dabei jeweils ein Tor. Damit trifft der WM-Gruppengegner des DFB-Teams am Samstag (20.00 Uhr/DAZN) in Agadir auf Rekordgewinner Ägypten.
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