was alles nicht fehlt:
Ageismus in der Leichtathletik: Olympiasieger Dieter Baumann sieht wichtige Protagonisten in der Leichtathletik-landschaft als überaltert. „Die Szene hat eine Verjüngungskur verpasst“, sagte der frühere Laufstar vor seinem 60. Geburtstag an diesem Sonntag. Als Beispiele nannte er Wettkampfveranstalter, Betreuer und Kampfrichter. „Zum Teil komme ich auf Sportfeste, da sind Kampfrichter, die waren schon bei mir Kampfrichter“, sagte der Tübinger.
Krisenüberwindung in Stuttgart: Sebastian Hoeneß ließ seinen Gefühlen freien Lauf. Nach dem 1:0 gegen Augsburg und dem Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals jubelte der Coach vor der Cannstatter Kurve nicht nur ausgelassen über das Weiterkommen, sondern auch über das Ende der Minikrise des VfB Stuttgart. Jetzt träumt der Neffe des großen Uli H. vom Finale in Berlin.
Weitere Abflüge in Singapur: Auch Truls Möregårdh und Tomokazu Harimoto sind beim Singapur Smash, dem ersten Saisonhöhepunkt im Tischtennis, bereits frühzeitig ausgeschieden. Weiter dabei sind Dang Qiu und die beiden besten Europäerinnen Bernadette Szőcs und Sofia Polcanova.
Unruhen in Berlin: Nach deutlicher Fan-Kritik an Mannschaft und Trainer nach dem 0:2-Debakel bei Schlusslicht Jahn Regensburg hat der Präsident von Hertha BSC, Fabian Drescher, um Zusammenhalt gebeten. „Wir erleben momentan eine sportlich und atmosphärisch sehr schwierige Phase“, schrieb der 42-Jährige an die Mitglieder, die in Teilen auch bei Instagram stand. Die Berliner stehen in der 2. Fußball-Bundesliga auf dem zwölften Platz und spielen im Aufstiegsrennen keine Rolle. Hertha-Sportdirektor Benjamin Weber verteidigte Cheftrainer Cristian Fiél am Dienstag.
Das Aus der Träume von einem Ski-Dream-Team: Bei der alpinen Ski-WM in Österreich wird im Team-Kombi-Rennen für die USA nicht das Star-Duo Mikaela Shiffrin und Lindsey Vonn antreten. Slalom-Spezialistin Shiffrin verzichtet auf einen Start, weil sie sich nach ihrer Verletzung aus dem Herbst nicht fit genug fühlt.
Unser Mittel gegen Antifeminismus
Wir machen linken Journalismus aus Überzeugung: kritisch, unabhängig und frei zugänglich für alle. Es gibt keinen Bezahlzwang, keine Paywall. Das geht nur, weil sich viele freiwillig beteiligen und unsere Arbeit unterstützen. Auch im Digitalen muss Journalismus, der für mehr Gleichberechtigung eintritt, finanziert werden. Unsere Leser:innen wissen: Journalismus entsteht nicht aus dem Nichts. Damit wir auch morgen noch unsere Arbeit machen können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Schon über 48.000 Menschen machen mit und finanzieren damit die taz im Netz - kostenlos für alle. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5 Euro sind Sie dabei. Jetzt unterstützen