was alles nicht fehlt:
Rad-WM in Ruanda: Die Straßenrad-Weltmeisterschaften 2025 sollen nach übereinstimmenden Berichten in Ruandas Hauptstadt Kigali stattfinden. Für die Radprofis werden es die ersten WM-Titelkämpfe in Afrika. Der Gastgeber sollte erst am Freitag bekanntgegeben werden. Doch der nationale Landesverband von Ruanda veröffentlichte am Donnerstag auf Twitter bereits ein Foto, auf dem die Delegation ein eingerahmtes Regenbogentrikot erhält und auf dem UCI-Präsident David Lappartient zu sehen ist.
Mehr Geld für Frauen-EM: Das Uefa-Exekutivkomitee hat eine Verdoppelung der finanziellen Ausschüttungen an die Teilnehmerinnen der Frauen-Europameisterschaft 2022 in England beschlossen. Demnach erhalten die 16 Teams, die sich für die EM-Endrunde 2022 qualifizieren, 16 Millionen Euro. 2017 war bei der EM in den Niederlanden 8 Millionen Euro ausgezahlt worden. Außerdem erhalten erstmals die Vereine, die Spielerinnen für die EM-Endrunde abstellen, Geld. Hierfür stellt die Uefa 4,5 Millionen Euro zur Verfügung.
Impfpflicht für US-Sportler:innen: Die USA wird nur vollständig geimpfte Sportler:innen zu den Olympischen Winterspielen und den Paralympics in Peking im nächsten Jahr schicken. Wie das amerikanische Olympische Komitee (USOPC) mitteilte, müssten alle Teilnehmer:innen bis zum 1. Dezember gegen das Coronavirus geimpft sein. Aus medizinischen oder religiösen Gründen seien aber Ausnahmen erlaubt.
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