was alles nicht fehlt :
Den München Barons ein 3:2-Erfolg im zweiten Match des Finales um die deutsche Eishockeymeisterschaft gegen die Kölner Haie: Damit steht es in der best-of-five-Serie 1:1, Spiel 3 findet morgen in Köln statt.
Deutsche Tischtennisspielerinnen im EM-Finale in Bremen: Nach dem 4:0 gegen Kroatien im gestrigen Halbfinale spielt das Team heute gegen Ungarn um den Titel.
Manchester United die eindrucksvolle Bestätigung des erneuten Titelgewinns in der englischen Premier League: Zwei Tage, nachdem die Meisterschaft mit dem 3:1 gegen Southampton perfekt gemacht wurde, gab es gestern auch gegen den FC Chelsea ein 3:2. Außerdem schon Meister: Glasgow Rangers, PSV Eindhoven, RSC Anderlecht und Dinamo Bukarest.
Jochen Hecht ein Tor und drei Assists beim 6:2 seiner St. Louis Blues in San José: Damit glich das beste Vorrundenteam die Playoff-Serie in der Eishockeyliga NHL gegen die San José Sharks zum 3:3 aus. Bereits im Viertelfinale: Dallas, Pittsburgh, Colorado, Detroit, New Jersey und Philadelphia.
Der SSV Reutlingen in der 2. Fußball-Bundesliga: Nach einem 5:0 gegen Lohhof ist der Spitzenreiter der Regionalliga Süd vorzeitig aufgestiegen.
Frankfurt Galaxy eine herbe Heimniederlage in der NFL Europe: Der Titelverteidiger unterlag den Scottish Claymores mit 14:17. Auch Rhein Fire Düsseldorf verlor: 20:23 gegen die Amsterdam Admirals.
Erik Zabel nach seinem Sieg beim Amstel Gold Race in Maastricht weiter als Spitzenreiter des Rad-Weltcups.
Eine Koalition, die was bewegt: taz.de und ihre Leser:innen
Unsere Community ermöglicht den freien Zugang für alle. Dies unterscheidet uns von anderen Nachrichtenseiten. Wir begreifen Journalismus nicht nur als Produkt, sondern auch als öffentliches Gut. Unsere Artikel sollen möglichst vielen Menschen zugutekommen. Mit unserer Berichterstattung versuchen wir das zu tun, was wir können: guten, engagierten Journalismus. Alle Schwerpunkte, Berichte und Hintergründe stellen wir dabei frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade jetzt müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Was uns noch unterscheidet: Unsere Leser:innen. Sie müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Es wäre ein schönes Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen