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was alles der wm nicht fehlt

Eine Frau an der Pfeife: Das letzte Gruppenspiel der DFB-Auswahl gegen Ecuador am Donnerstagabend in New York/New Jersey wird von der US-amerikanischen Schiedsrichterin Tori Penso geleitet. Zusammen mit ihren Kolleginnen Brooke Mayo und Kathryn Nesbitt an den Linien hatte sie im Spiel Südafrika gegen Tschechien das zweite rein weibliche Schiedsrichtertrio gebildet, das je bei einer WM zum Einsatz gekommen ist. Das US-Portal Outsports weist zudem darauf hin, dass Brooke Mayo die erste offen lesbische Unparteiische bei einer Männer-WM ist. 2022 hatte mit der Französin Stéphanie Frappart zum ersten Mal überhaupt eine Frau ein WM-Spiel der Männer geleitet.

Ein sonderbares Trikot: Erneut ist in Nordrhein-Westfalen ein potenziell verfassungswidriges Fußballfantrikot mit der Aufschrift „Führer“ und der Zahl „44“ aufgefallen. Die Staatsschutzabteilung der zuständigen Polizeistelle in Hagen ermittelt. Zuvor hatte bereits die Duisburger Polizei einen ähnlichen Fall. Es gehe in beiden Fällen um den Verdacht der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, sagten Polizeisprecher in Hagen und Duisburg. Die dargestellte Zahl 44 ähnele dem Schriftbild der nationalsozialistischen SS-Runen, insbesondere im Kontext des Begriffs „Führer“. In beiden Fällen wurden Zeugen befragt, um die Identität der Trikotträger zu klären.

Ein Gespenst im Sturm: Kai Havertz hat bei der Pressekonferenz vor dem deutschen Gruppenfinale gegen Ecuador sein Geheimnis als Stürmer verraten. „Die Verteidiger sollen nie wissen, wo ich bin, wohin ich will, was ich vorhabe, wo ich wann sein werde. Das ist für sie am schlimmsten. Ich versuche, für Verteidiger ein Gespenst zu sein.“ Dann wäre das ja geklärt. Und die Undav-in-die-Startelf-Debatte? Der wich der Stürmer des englischen Meisters FC Arsenal höflich aus. „Wir können ja auch gut zusammenspielen. Ich hinter oder neben ihm. Ich freue mich für jeden Mitspieler, der liefert. Wir sind eine Mannschaft“, sagte Havertz mit beinahe schon gespenstischer Zurückhaltung.

Ein Elefant als Orakel: Vor dem dritten Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft am Donnerstagabend hat der Elefantenbulle Tarak im Kölner Zoo auf einen Sieg von Ecuador getippt. Der Tipp des Tierorakels fand am Mittwochmorgen gut sichtbar für die Zoobesucher im Bullenbereich der Elefantenanlage statt, wie der Kölner Zoo mitteilte. Der viereinhalb Tonnen schwere Elefantenbulle musste sich wie bereits zuvor zwischen einem schwarz-rot-goldenen Ball, einem mit den Farben Ecuadors und einem neutralen für Unentschieden entscheiden. Tarak hatte bei den zwei ersten Spielen mit seinem Tipp auf die deutsche Elf jeweils richtig gelegen.

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