taz on Tour: Zweiter Halt: Güstrow
Die taz zieht los, die Menschen kommen. Wie schon zuvor in Sassnitz auf Rügen war auch in Güstrow, der 28.500-Einwohner-Stadt im Landkreis Rostock, der Saal mit 49 TeilnehmerInnen voll besetzt. Im Haus der Kirche „Sibrand Siegert“ stand am Donnerstag ein brisantes Thema zur Debatte: Wie geht die demokratische Gesellschaft mit rechten, völkischen Siedlern um, die sich in den Dörfern rings um Güstrow niedergelassen haben. Schnelle und einfache Lösungen gibt es nicht, trotzdem lassen sich die lokalen Akteure aus dieser Gegend nicht entmutigen. Sie setzen sich für demokratische Werte ein. Klar wurde, so lernten die taz-Kolleg*innen: In Mecklenburg-Vorpommern gibt es Häuser und Initiativen, die für Demokratie und Diversität einstehen. djo
Nur noch 460 – dann sind wir 50.000
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 460 Freiwillge, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen