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taz🐾lageWer schreibt die taz von morgen? Vielleicht du?

Für 2026 sucht die taz Panter Stiftung wieder zwei Vo­lon­tä­r:in­nen mit Biografien, die in Redaktionen sonst oft fehlen: mit vielfältigen Perspektiven und Expertisen. Bis 18. Februar kannst du dich bewerben. Was macht das taz Panter Volontariat so besonders? Wir fragen explizit nicht nach speziellen Abschlüssen und Zertifikaten, denn wir wollen exkludierende Hürden möglichst niedrig halten. Wir suchen stattdessen junge Menschen mit Freude und Talent am Schreiben und Recherchieren. Hier lernen nicht nur Volos in 18 Monaten ihr journalistisches Handwerk, sondern die taz lernt auch von ihnen: neue Fragen, andere Blickwinkel, ungewohnte Themen und sprachliche Überraschungen. Das Programm holt Leute ins Haus, deren Stimmen in Redaktionen bis heute zu selten vorkommen. Das zu ermöglichen, ist kein Nice-to-have, sondern notwendig. Ex-Volontär Sean-Elias Ansa erzählt, dass er nie daran gedacht hatte, Journalist zu werden – bis ihm ein Tweet über unsere Ausschreibung die Tür geöffnet hat. Heute liebt er es, seine kritischen Gedanken zu verschriftlichen. Am Volontariat gefiel ihm, dass er in der taz so aufgenommen wurde, wie er ist – ohne sich verstellen zu müssen.

Und Marco Fründt, ein weiterer taz Panter Volo, meint: „Im Journalismus fehlt noch viel mehr als nur ein akademischer Titel.“ Für ihn war wichtig, dass das taz Panter Volontariat auf Leute abzielt, „die sonst kaum in den Medien zu sehen sind“ – und ihnen den Rücken stärkt, um Haltung zu zeigen. Also: Wenn du erzählen willst, wie die Welt aus deiner Perspektive aussieht, und Lust hast, das journalistische Handwerk in der taz zu lernen, dann findest du hier alle wichtigen Infos. (gta)

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