piwik no script img

südwesterWerbefreie Zone

Klar ist Werbung auch irgendwie Kunst. Das hat der südwester in den 1980ern gelernt, als die postmoderne Umwertung aller kulturellen Kanons aus Frankreich rüberwehte, die ihm dann stets erlaubt hat, ohne schlechtes Gewissen fernzusehen. Aber Werbung nervt ihn mittlerweile. Und Glotzen hat er auch längst über. Also hat er darauf gedrängt, mit dem blanken Berliner Tele-Dings statt dem Hamburger Tele-Johannes (oder war es Michel?!) den gestrigen Bericht darüber zu illustrieren, dass das Abendblatt Hamburgs Längsten für PR nutzt. Und dazu steht er auch: Wie der Sportteil mit verpixelten Spielertrikots sorgt der südwester im Norden dafür, dass die taz in redaktionellen Beiträgen keine Werbung verbreitet. Und keine Pimmelbilder zeigt.

Eine Koalition, die was bewegt: taz.de und ihre Leser:innen

Unsere Community ermöglicht den freien Zugang für alle. Dies unterscheidet uns von anderen Nachrichtenseiten. Wir begreifen Journalismus nicht nur als Produkt, sondern auch als öffentliches Gut. Unsere Artikel sollen möglichst vielen Menschen zugutekommen. Mit unserer Berichterstattung versuchen wir das zu tun, was wir können: guten, engagierten Journalismus. Alle Schwerpunkte, Berichte und Hintergründe stellen wir dabei frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade jetzt müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Was uns noch unterscheidet: Unsere Leser:innen. Sie müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Es wäre ein schönes Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen