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Mutmaßliche Reichsbürgerin aus „Kaiserreichsgruppe“ vor Gericht

Weil sie sich an Plänen zum gewaltsamen Sturz der Bundesregierung beteiligt haben soll, steht eine mutmaßliche „Reichsbürgerin“ vom 15. Januar an vor dem Oberlandesgericht Celle. Der 38-jährigen Frau aus dem Landkreis Hildesheim wird die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Sie soll der sogenannten „Kaiserreichsgruppe“ angehört haben, die eine neue Regierungsform nach dem Vorbild des Deutschen Kaiserreichs errichten wollte. Die Gruppe soll 2022 einen landesweiten Stromausfall und die Entführung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vorbereitet haben. Es handelt sich um das erste Verfahren in Zusammenhang mit der „Kaiserreichsgruppe“ in Niedersachsen. (dpa)

Weniger Schlägereien am Hamburger Jungfernstieg

Der Hamburger Jungfernstieg ist nach Angaben des Senats derzeit kein Brennpunkt der Kriminalität. Die Polizei verzeichne eine deutliche Entspannung der Lage, teilte der Senat in einer Antwort auf eine Anfrage der AfD mit. In den vergangenen Jahren hatten Gewalttaten am Jungfernstieg mehrfach für Aufsehen gesorgt. (dpa)

Mehr Flüge am Hamburger Flughafen

Mit einer knappen Million mehr Passagieren als im Vorjahr hat der Hamburger Flughafen das Jahr 2024 abgeschlossen. Insgesamt sind 14,83 Millionen Fluggäste im abgelaufenen Jahr am Airport gestartet oder gelandet, teilte dieser mit. Das sind etwa neun Prozent mehr als 2023. „Unsere Erwartungen wurden übertroffen“, sagte der Vorsitzende der Flughafen-Geschäftsführung, Christian Kunsch. (dpa)

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