nachrichten:
IZH-Schließung gefordert
Der neue Antisemitismusbeauftragte der Stadt, Stefan Hensel, hat die Schließung des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) an der Alster gefordert. „Ich bin dafür, dass dieses Zentrum geschlossen wird. Wir können das nicht dulden“, sagte er. „Es sind Repräsentanten eines Landes, das jeden zweiten Tag fordert, Israel müsse von der Landkarte verschwinden“, sagte Hensel, der sein Amt am 1. Juli antritt. Das IZH sei eine reale Bedrohung für in Hamburg lebende Juden, aber auch für hier lebende Muslime, deren Mehrheit nicht mit „den antisemitischen iranischen Mullahs“ assoziiert werden wolle. (dpa)
Farbwürfe aufs Rathaus
In der Nacht zu Sonntag haben zwei Personen mit Farbe gefüllte Gläser gegen die Fassade des Altonaer Rathauses geworfen. Laut Polizei konnten die Täter flüchten. (dpa)
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen