: kinotipp
In der feministischen Zukunftsvision „Born in flames“ von 1983 nimmt eine Armee radikaler Frauen den Kampf gegen Sexismus und Rassismus auf, nachdem sie trotz einer erfolgreichen sozialistischen Revolution in den USA immer noch unterdrückt werden. Dem um 19.30 Uhr im Arsenal Kino gezeigte Film folgt eine Podiumsdiskussion mit den Regiseurinnen Lizzie Borden und Bette Gordon.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen