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AfD-Fraktionschefin Alice Weidel gerät wegen der illegalen Großspende weiter unter Druck. Die Staatsanwaltschaft Konstanz teilte am Mittwoch mit, dass es einen Anfangsverdacht wegen Verstoßes gegen das Parteiengesetz gebe. Schreiben zur nötigen Aufhebung von Weidels Abgeordnetenimmunität seien an den Bundestag geschickt worden. Die AfD-Fraktionschefin hatte im Wahlkampf unter anderem Geld für eine Kampagne in sozialen Medien ausgegeben. Nach Informationen der Bild-Zeitung muss Weidel auch ihren Vorstandskollegen nun offenlegen, was genau sie mit den 130.000 Euro angestellt hat, die ein Schweizer Pharmaunternehmen 2017 auf das Konto ihres AfD-Kreisverbands Bodensee überwiesen hatte. (dpa)

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