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ganz aktuell

Natürlich reagieren wir bei unserer Programmplanung auch immer auf aktuelle Ereignisse. Deshalb freuen wir uns besonders, Euch hier unsere ganz neu dazugekommenen Veranstaltungen und Gäste vorzustellen:

Wie konnte das Regime des ungarischen Rechtspopulisten Viktor Orbán abgewählt werden? Was hat der siegreiche Kontrahent Péter Magyar anders gemacht als alle anderen? Darüber reden wir mit der ungarischen Politikwissenschaftlerin Eszter Kováts. Küchentisch Grün, 17 Uhr.

Über feministische Überlebensstrategien im Zeitalter von Manosphere und Profeministen diskutieren taz2-Redakteurin Carolina Schwarz, die Journalistin Lil­ly Schröder, taz-Redakteurin Lotte Laloire und Autorin Laura Catoni. Gelbe Bühne, 12 Uhr.

Eszter Kováts ist Politikwissenschaftlerin an der Universität Wien. In Ungarn ist sie als politische Kommentatorin tätig.

Die Ukraine wird weiter bombardiert, Russland kann weitgehend auf ein faktisches Appeasement der Nato setzen. Wie kann es weitergehen? Ein Streitgespräch mit Anton Hofreiter (Bündnis 90/Die Grünen), Ingar Solty, Referent für Friedens- und Sicherheitspolitik bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung, und dem Autor Artur Weigandt. Rote Bühne 9 Uhr.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen