die wahrheit: Verteidigungsminister zu Guttenberg: Krater im Kopf
Bei einem Hirnrutsch im Kopf von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist am Freitag ein Krater entstanden. Laut ...
... Verteidigungsministerium misst er 10 mal 10 Zentimeter und ist rund 10 Zentimeter tief. Experten der Bundesanstalt für Hirnforschung machten sich vor Ort ein Bild von dem Unglück, wie ein Sprecher des Ministeriums sagte.
Als Ursache gelten "Auswaschungen". Demnach könnte ein vorhandener Hohlraum in sich zusammengebrochen sein, erklärte ein Neurologe. Schon länger hatten Experten gewarnt, dass zu Guttenberg außer einer hübschen Fassade nicht viel zu bieten habe.
Wegen der vielen Hohlräume im Kopf des Ministers bestand offenbar seit einiger Zeit die Gefahr, dass ein größeres Loch entstehen könnte. Über das weitere Vorgehen sei noch nicht abschließend entschieden worden, heißt es. Der Krater wird voraussichtlich mit irgendeiner Füllmasse zugeschüttet.
Für das weitere Funktionieren des Ministers sei die Beschaffenheit des Füllstoffs völlig egal. Um allerdings ein Loch von diesem Ausmaß zu verfüllen, seien rund 1.000 Eierbecher Grips nötig.
Unser Mittel gegen Antifeminismus
Wir machen linken Journalismus aus Überzeugung: kritisch, unabhängig und frei zugänglich für alle. Es gibt keinen Bezahlzwang, keine Paywall. Das geht nur, weil sich viele freiwillig beteiligen und unsere Arbeit unterstützen. Auch im Digitalen muss Journalismus, der für mehr Gleichberechtigung eintritt, finanziert werden. Unsere Leser:innen wissen: Journalismus entsteht nicht aus dem Nichts. Damit wir auch morgen noch unsere Arbeit machen können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Schon über 48.000 Menschen machen mit und finanzieren damit die taz im Netz - kostenlos für alle. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5 Euro sind Sie dabei. Jetzt unterstützen
meistkommentiert