die sonntagsrede:
Foto: Deutsches-Minarett-Foto: Carsten Rehder/dpa
„Zu Bremen gehört der Islam ganz selbstverständlich dazu“
„Der Muezzinruf ist in den Baugenehmigungen nicht vermerkt“
So Bremerhavens Pressesprecher Volker Heigenmooser jetzt übers städtische Verbot eines öffentlich gut hörbaren Muezzinrufs. Beantragt hatte den – für die Dauer des islamischen Fastenmonats Ramadan – die Ditib-Moschee „Merkez Camii“
Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) am 21. Februar vor der Fatih-Moschee in Bremen-Gröpelingen
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