der swiftie-beben-glamour:
Mehr Shuttle-Busse als bei HSV-Spielen setzt der Hamburger Verkehrsverbund ein, um Zigtausende Swifties zu den beiden Taylor-Swift-Konzerten im Stadion und zum riesigen „Merch Megastore“ direkt davor zu fahren. „Wir rechnen nicht damit, dass es zu Ausschreitungen kommt“, erklärt die Polizei. Gerechnet wird allerdings mit einem von springenden Swifties ausgelösten sogenannten „Swift Quake“. Dessen Schwingungen lassen sich auf der Internetseite wave-hamburg.eu verfolgen, gemessen wird die seismische Fan-Aktivität mit 19.000 Sensoren.
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