der hingucker:
Foto: imago
Früher Springer fängt den Blick
Skispringer brauchen keinen Schnee. Im polnischen Wisla wird auf gewässerte Gummimatten gesprungen. Für die Produktion von Schnee war es in diesem Jahr nicht kalt genug. Doch der Saisonauftakt sollte unbedingt über die Bühne gehen. Den hatte man wegen der winterlichen Fußball-WM extra nach vorne gelegt, um wenigstens ein bisschen Aufmerksamkeit abzubekommen. Gesprungen wird dann bis weit in den April hinein. Vielleicht markiert das den Beginn einer neuen Zeitrechnung im Skispringen. Der soll, geht es nach Sandro Pertile, dem Verantwortlichen für diese Disziplin im Internationalen Skiverband, wie die Formel 1 bald um die ganze Welt touren.
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