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das wetter: die flucht

Schnell wie der Blitz raste Bernhard Bobbel die Treppe hinunter. An der Haustür angekommen, riss er Stock, Hut und Mantel vom Kleiderhaken, dann stürmte er durch den Garten, machte einen gewaltigen Sprung über das kleine Tor, denn es zu öffnen, blieb keine Zeit, und schon sah man ihn mit einer großen Staubwolke hinter sich die Bundesstraße entlangstürmen und am Horizont verschwinden. Was war geschehen? Was hatte Bernhard Bobbel so in Angst versetzt, dass er Weib und Kind im Stich ließ, schnurstracks zum nächsten Hafen rannte, sich dort beim gewissenlosen und gefürchteten Käpten Schwarzbart als Smutje auf dessen Walfänger anheuern ließ und nie wieder gesehen ward? Wir wissen es leider auch nicht …