Wohin in Bremen?:
Foto: Kulturkirche St. Stephani
Sonntag, 17 Uhr, Kulturkirche St. Stephani
Zukunftspläne
Ein Grundriss kann schlichte Bauanweisung sein, oder aber die bessere Welt vom Reißbrett bedeuten. Ernst Blochs Visionen sind Leitfaden einer Performance, die die Räumlichkeiten der Kulturkirche mit den Exponaten aus (Gerhard) „Marcks auf Mission“ verbindet.
Foto: Allmende/Kubo
Ab Montag, 10 Uhr, Kulturzentrum Schlachthof
Junge Kunst im öffentlichen Raum
Foto: Steptext Dance Project
Beim Schlachthof findet kommende Woche nicht nur das Graffiti-Camp, sondern auch ein Workshop zur Sculpture Art statt: Mit Bildern, Skulpturen oder Installationen wird der öffentliche Raum mit Kunst erfüllt. Jugendliche ab 13 Jahren können die jeweiligen Formen unter fachkundiger Anleitung kennenlernen und damit experimentieren. Nur anmelden sollten sie sich vorher noch schnell unter: anmeldung@kubo.de.
Ab Montag, 13 Uhr, Schwankhalle, Probebühne 2
Foto: Lukas Zerbst/Kukoon
Junger Tanz in der Schwankhalle
… wer es eher mit Bewegungskunst hat, kann die Ferienwoche auch beim Sommerworkshop von Steptexts Jugendlabel „young artists“ verbringen. In der Schwankhalle wird sich unter Leitung von Augusto Jaramillo Pineda auf die Tanztheater-Produktion „Pandora“ vorbereitet, die im Dezember Premiere feiern wird. Weitere TeilnehmerInnen sind willkommen und melden sich unter: young-artists@steptext.de
Donnerstag, 20 Uhr, Kukoon
Werden Sie Zeuge
In der fünften Ausgabe der nach eigenen Angaben vielleicht wichtigsten Talkshow „Ausgerechnet ich“ geht es um Zeugenschutzprogramme. Peer Gahmert und Philipp Feldhusen diskutieren mit ExpertInnen, worauf mit neuer Identität zu achten ist. Und vielleicht wichtiger noch: Wie wird man überhaupt Zeuge? Kommt man notfalls auch ohne ins Schutzprogramm?
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen