: Wie ein Logo entsteht
Drei Fragen an Grafikdesignerin Sophie Sandig – drei Antworten
Sophie Sandig hat Kommunikationsdesign studiert, jetzt arbeitet sie seit fast sieben Jahren bei der taz im Grafikteam der Marketingabteilung. Sie hat dieses Jahr außerdem das Erscheinungsbild des taz lab gestaltet.
Welche Idee steckt hinter dem diesjährigen taz lab Logo?
Es geht dieses Jahr darum, Diskurse zu führen. Das Design soll das widerspiegeln. Deswegen haben wir verschiedene Formen verwendet, die sich überlappen, die irgendwie eine Schnittmenge bilden, sich aber dann auch wieder voneinander abgrenzen. Und die Überschneidungen werden durch bunte Punkte noch mal visualisiert. Diese stellen die Bühnen dar, auf denen sich unterschiedliche Meinungen und Personen treffen.
Sophie Sandig kümmert sich außerdem um Kampagnen, Anzeigengestaltung, Merchandiseartikel und Dinge, die den taz Shop betreffen.
Was ist dabei die größte Herausforderung?
Erst mal zu verstehen, worum es überhaupt geht. Klar, dann gehört natürlich auch ein gutes Briefing dazu, was überhaupt das diesjährige Thema ist, und uns das verständlich wiederzugeben.
Was ist das Schönste an deinem Job?
Schornsteinfegermeister Alain Rappsilber ist seit 1990 Schornsteinfeger aus Leidenschaft.
Mein Team. Ich habe das Privileg, mit sehr tollen, verständnisvollen und unterstützenden Menschen zusammenzuarbeiten, die auch die Arbeit, die man macht, sehr wertschätzen. So etwas wie das taz lab ist immer ein jährliches Highlight für uns in der Grafikabteilung. Das ist etwas, das wir von Grund auf noch mal neu denken und gestalten können. Interview Cordula Lehmann
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