piwik no script img

Werder Bremen in der KriseDie verstopfte Spürnase

Steht Werder vor den Trümmern einer Saison oder findet der Klub noch Schlupflöcher aus der Krise? In Bremen herrscht Ungewissheit über die sportliche und wirtschaftliche Zukunft.

Anweisungen, die nur verrauchen: Werder-Trainer Thomas Schaaf scheint das Glück verlassen zu haben. Bild: ap

Mit reinem Gewissen wissen

Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen

1 Kommentar

 / 
  • I
    ivo

    An und für sich ist es gerade spannend, wo das scheinbar endlose und krisensichere Wachstum bei Werder Bremen (längst kein e.V. mehr sondern eine KG aA) erstmal vorbei zu sein scheint. Wer sich mit den Bayern messen will (und das Geschäftsmodell erinnert ja irgendwie doch an den stets geschätzten Kollegen aus München, dessen Nachfolger Allofs nach Wunsch der Bayern werden sollte) und das dauerhaft und nicht wie der BVB, der zeigt seine Meisterschaft in diesen Momenten. Und in den folgenden Monaten, wenn die Krise ausgeblieben und der Laden nicht zusammengebrochen ist.