piwik no script img

UNVERBREMT Der Public-Viewing-Skandal

Kommentar von

Benno Schirrmeister

Beim Public Viewing glotzen Menschen TV, bloß im Freien und im Stehen. Das ist so relevant wie Sonnenbaden. Die Berichterstattung darüber verrät, dass verantwortliche Redakteure ihre LeserInnen für Vollidioten halten.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

Benno Schirrmeister Reporter und Redakteur

Jahrgang 1972. Seit 2002 bei taz.nord in Bremen als Fachkraft für Agrar, Oper und Abseitiges tätig. Alexander-Rhomberg-Preis 2002.

2 Kommentare

 / 
  • N
    Nico

    @C.D. Find ich jetzt gar nicht.

    Ein bisschen leichte Kost, wenn auch mit Anspruch, darf doch mal sein ;)

    Und belangloser als ein Artikel über PV in einer Lokalzeitung war noch nie ein Artikel in der taz - und wird es auch hoffentlich nie sein!

  • CD
    C. D.

    Der Artikel ist genauso überflüssig wie die von ihr kritisierten Artikel sowie der taz-Artikel "Bizarre Blessuren aus der Sportwelt". Es gab schon bessere/wichtiger Artikel in der taz.