piwik no script img

TheaterQueere Erzählung

Inszenierung mit Live-Video: „Orlando“ Foto: Stephen Cummiskey

Die Zeit, als sie ihren Roman „Orlando“ (1928) verfasste, hat Virginia Woolf als glücklichen Herbst beschrieben und die Stimmung des Buches als heiter. Dabei hat Orlandos Reise durch die Jahrhunderte patriarchaler Menschheitsgeschichte durchaus einen ernsthaften Hintergrund, der Fragen zu Geschlecht und Identität aufwirft, die heute immer noch aktuell sind. In der Regie von Katie Mitchell feiert das Stück nun an der Schaubühne Premiere.

Orlando: Schaubühne, Kurfürstendamm 153, Premiere 5. 9., 20 Uhr, 7–49 €

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen