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Tarife, Runde acht

„Man bemüht sich“, beschrieb ein Gewerkschaftssprecher gestern vor Redaktionsschluß den Zwischenstand der Dinge in der mittlerweile achten Tarifverhandlungsrunde des Hamburger Einzelhandels. Die in Rheinland-Pfalz erzielten Veinbarungen liegen auch in Hamburg auf dem Tisch, werden jedoch voraussichtlich nicht übernommen, erklärte Jörg-Dieter Bischke-Pergande von der DAG. „Im Volumen“ müsse jedoch ähnliches erreicht werden, sonst sei mit weiteren Streiks zu rechnen. In Rheinland-Pfalz hatten sich die Tarifparteien auf 1,85 Prozent mehr Gehalt, 20prozentige Zuschläge für Spätarbeit und Möglichkeiten der Befreiung von selbiger geeinigt.

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