: Stiftung Warentest: Solarstrom lohnt
Was Energie-Experten seit langem sagen, hat nun auch die Stiftung Warentest ermittelt: Stromgewinnung aus Sonnenlicht lohnt sich, zumindest dort, wo kein anderer Stromanschluß vorhanden ist. In Schrebergärten, beim Camping oder auf dem Schiff sei die Photovoltaik nicht nur umweltschonende, sondern auch preiswertere Alternative zu Dieselmotoren und Gasaggregaten. Wo es eine Steckdose gibt, ist der Solarstrom zwar noch teurer für den einzelnen Nutzer, nicht aber im Inselbetrieb.
Modellhaft wurde der Einsatz im Wochenendhaus mit Nutzung von Kühlschrank, Beleuchtung, Wasserpumpe, Radio, Fernseher und der diesen ganzen Schnickschnack schützenden Alarmanlage berechnet: Ab April sei der Wochenendbetrieb möglich gewesen, so Stiftung Warentest, wenngleich es die Alarmanlage wahrscheinlich auch werktags tat. Im Hochsommer war das komplette Haus durchgehend mit Strom versorgt.
Die Ergebnisse sind im neuesten test-Heft zu finden. Alle Geräte seien praxisreif gewesen, teilt der Verein mit.
Nur noch 460 – dann sind wir 50.000
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 460 Freiwillge, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen