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Shrek - Der tollkühne Held

USA 2001, Regie: Andrew Adamson und Victoria Jenson; Computer-Animationsfilm; 90 Min.

Da ist er, der Abräumer aus Amiland. Der grüne Knubbel „Shrek“ hat in den USA schon weit über 200 Mio. Dollar in die Kassen gespült und damit „Pear Harbor“ und “Tomb Raider“ auf die Plätze verwiesen. Gut so. Denn diese Märchensatire ist wirklich der lustigste Film des Jahres. Das ganze Ding kommt wieder aus dem Computer. Dabei hat sich die Konkurrenz bzw. Rivalität zwischen Disney und Dreamworks in den vergangenen Jahre auf dem Gebiet der CGI-Filme (das Kürzel steht für „ Computer-Generated-Imagery“) als äußerst fruchtbar erwiesen. Denn mit jedem neuen Werk des neuen Genres wie „Toy Story“, „Antz“ oder zuletzt „Dinosaurier“ wurde ein neuer Meilenstein gesetzt. Der grüne Riese Shrek mit den Trompenohren und dem fürchterlichen Mundgeruch lebt fernab von jeder Gesellschaft in einem Sumpf. Zu seinem Leidwesen tummeln sich in seinem Revier eines Tages haufenweise klassische Märchengestalten wie Schneewittchen oder der sprechende Goldesel. Shrek setzt alles daran, um die lästigen Störenfriede wieder los zu werden. Eine Prinzessin kommt natürlich auch vor, die bewegt sich und spricht wie Cameron Diaz, wird von einem Drachen gefangen gehalten und natürlich befreit ...

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