Am 5. November 2024 wählen die USA ihren neuen Präsidenten. Ex-Präsident Donald Trump wird – trotz aller Skandale – wieder für die Republikaner zur Wahl stehen. Für die Demokraten soll der amtierende Präsident Joe Biden zusammen mit seiner Vizepräsidentin Kamala Harris antreten. Seit dem Debakel bei einem TV-Duell Ende Juni ist Bidens Nominierung in der demokratischen Partei jedoch umstritten.
Die „Washington Post“ war Leuchtturm der Demokratie. Zur Zeit aber ist sie von Leserschwund, einem umstrittenen CEO und anderer Skandale geprägt.

T. C. Boyle gilt als einer der wichtigsten Autoren der USA. Ein Gespräch über Faschismus, die Arbeiterklasse und Hoffnung wider alle Hoffnung.

Die Situation der Demokraten ist nicht aussichtslos, denn Trumps Programm ist angreifbar. Aber dafür müssen sie das Ruder herumreißen – und zwar jetzt.

Nach den US-Wahlen dürfte die Welt wirtschaftspolitisch ruppiger werden. Die EU ist dem aber nicht schutzlos ausgeliefert. Sie muss ihre Macht nutzen.

US-Präsident Joe Biden denkt laut Medienberichten über einen Kandidaturverzicht nach. Was würde in diesem Fall bei den Demokraten passieren?

Gerüchte um den Rückzug von US-Präsident Joe Biden werden lauter. Trump appelliert auf dem Parteitag der Republikaner an die Einheit des Landes.

Vom Attentat auf Trump kursiert besonders ein Foto – dabei zeigt es nur einen winzigen Aspekt. Ikonische Fotografie kann Komplexität nicht erfassen.

US-Vizekandidat J.D. Vance zieht mit einer Rede auf dem Parteitag der Republikaner das Publikum in seinen Bann. Vor allem mit seiner Oma.

Der amtierende US-Präsident muss sich mit einer Coronainfektion schonen. Und deutet an, was ihn zum Rückzug bewegen könnte.

Die Memoiren von Trumps Vize-Präsidentschaftskandidaten J. D. Vances sind ein Topseller. Noch mehr verkauft sich die KI-generierte Zusammenfassung.

US-Demokrat*innen debattieren über den Zeitpunkt für die Abstimmung über die Kandidatur Bidens. Der schlägt neue Regeln für den Supreme Court vor.

Mit J. D. Vance holt Trump die Working-Class-Version seiner selbst ins Boot. Er soll den Trumpismus weitertragen – ist aber auch eine Chance für die Demokraten.

Donald Trump zieht mit seinem einstigen Gegner J. D. Vance in die US-Wahl im November. Der 39-Jährige ist sein Kandidat für die Vizepräsidentschaft.

Bei einem Anschlag entkam Donald Trump knapp dem Tod. Religiöse vermuten einen göttlichen Eingriff. Solche Mystifizierungen sind keineswegs harmlos.

Nach dem gescheiterten Attentat auf Trump bemühen sich Republikaner und Demokraten darum, staatstragend zu wirken. Das wird nicht lange halten.

Eine Bezirksrichterin beendet das Verfahren gegen Trump, bei dem sein Umgang mit geheimen Dokumenten beleuchtet werden sollte.

Nach dem Attentat auf Trump mahnt Biden in einer abendlichen Rede aus dem Oval Office zur Einheit. Sein Konkurrent steht vor einem großen Auftritt.

Wer hat das Attentat auf Trump am Wochenende zu verantworten? Biden? Oder war es gar eine False-Flag-Aktion? Die Verschwörungsmythen sprudeln.

Der Schütze, der bei einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania auf Donald Trump schoss, ist tot. Wie konnte er ungehindert in dessen Nähe kommen?
