piwik no script img

Schöne Worte, friedliche Worte

betr.: Foto auf Seite V, taz vom 4. 6. 07

Mich kotzt das regelmäßige Gejammere über die Gewalt der Chaoten an. Ebenfalls seit Jahren nimmt die Hoffnungslosigkeit der Worte zu. Schöne Worte, friedliche Worte. Sie werden schon gehört – als Botschaften des „Weiter so“. Ich schlage der taz-Redaktion vor, sich erst dann wieder über die Gewalt der Chaoten aufzuregen, wenn die Redaktion zu dem Urteil gekommen ist, jetzt sei die strukturelle Gewalt unseres Systems gebrochen. HANNS HEIM, Berlin