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Samstag

Heinrich Böll, als „Kölner für Kölner“ um 14.00 Uhr auf WDR 5. Nachdem ein „ordentliches Feature“ die Ansichten des Dichters zu seiner Stadt erläutert, kommentiert Lew Kopelew als Freund und Kenner Bölls dessen wenig bekannte Lyrik. Und dann der bedenkliche Knüller: Rolly Brings und „Bänd“ tragen die Böll-Geschichte ganz volksnah auf Kölsch vor: „Mer kumme von wick her“. BAP oder Rap?

Auf die Spuren der Seelenforscher Freud und Jung begibt sich Alena Wagnerovas Hörspiel „Tagebuch einer heimlichen Symmetrie“ (NDR 3, 16.05 Uhr). Als Hintergrund hält ein handwerkliches Mißgeschick Jungs her, das der Lehrer Freud fachmännisch „Laboratoriumsexplosion“ taufte: Der Schüler Jung verliebte sich in seine erste Patientin Sabina Spielrein. GeHa

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