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Rufmord im Ausschuß?

Potsdam (dpa) – Der Bürgerrechtler Ralf Hirsch hat den Vorsitzenden des Stolpe-Untersuchungsausschusses, Lothar Bisky (PDS), aufgefordert, einer Rufmordkampagne gegen ihn entgegenzutreten. Dem Ausschuß angeblich vorliegende Stasi-Materialien zu seiner Person sollten umgehend der Gauck-Behörde übergeben werden, forderte Hirsch in einem offenen Brief an Bisky. Hirsch hatte Anfang März als Zeuge gemeinsam mit weiteren sieben Bürgerrechtlern die Aussage mit der Begründung verweigert, der Ausschuß sei befangen. Am 23. März ist eine weitere Anhörung des DDR-Dissidenten gemeinsam mit der Schriftstellerin Freya Klier vorgesehen.

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