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Republikflucht mit der Waffe

Ein Angehöriger der DDR-Grenztruppen ist am Montag mit der Waffe in der Hand nach West-Berlin geflüchtet. Die Flucht sei nicht bemerkt worden, bestätigte ein Pressesprecher des Senats einen Bericht der 'Berliner Morgenpost‘ vom Dienstag. Der Meldung zufolge war es dem Flüchtigen gelungen, zuvor aus der Maschinenpistole seines Streifenkamerades das Schloß zu entfernen, so daß die Waffe nicht mehr funktionstüchtig war. Der Mann hatte die Mauer am Ostpreußendamm in Steglitz im Süden Berlins überwunden.

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