piwik no script img

■ Personalia„Nur wegen Rushdie“

Saarbücken (AFP) – Der Deutschland-Besuch des britischen Schriftstellers Salman Rushdie wird nach Ansicht des iranischen Botschafters in Bonn, Hossein Musavian, die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der BRD und Iran nicht beeinträchtigen. „Deutschland würde gegen sein eigenes Interesse handeln, nur wegen Salman Rushdie.“ Deutsche Firmen exportierten Waren im Wert von sieben Milliarden Mark jährlich in den Iran. Der Botschafter sagte, der Iran denke nicht daran, den Mordaufruf gegen Rushdie zurückzunehmen.

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen