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PerformanceEskapismus als Widerstand

Das Exotische als Fetisch und die Ökonomie des Obszönen: „Tropical Escape“ Foto: Tom O'Doherty

Eskapismus bedeutet ja Flucht aus der realen Welt und hat stets einen negativen Beigeschmack. Dabei kann diese Art der Verweigerung durchaus auf eine mögliche bessere Wirklichkeit abzielen. Um Eskapismus als eine Form des Widerstands geht es im Stück „Tropical Escape“ der Choreografen Csaba Molnár und Márcio K. Canabarro. Mit ihrer ersten Zusammenarbeit gewannen sie 2018 in Dänemark den Critic Award als beste Gastperformance der Spielzeit.

Tropical Escape: Dock 11, Kastanienallee 79, 7. 4., 19 Uhr, Tickets 10 €

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