: Noch was... Betr.: Mozart
Da kam der Papst ins Schwärmen: Mozart habe in seiner Musik dem höchsten Glück Ausdruck verliehen. Dagegen seien die Glückserlebnisse heutzutage doch reichlich schal: Die Menschen jagten nur körperlichen Dingen, Jugend, Schönheit und Gesundheit hinterher. Daß Mozart den weltlichen Freuden auch nicht gerade abgeneigt war, hat man dem Papst wohl vorenthalten.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen