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Nizon liest

Und läuft und läuft und läuft...

Gemeint ist ausnahmsweise nicht der VW, sondern der Flaneur. Seit mehr als 100 Jahren wird diese Spezies zyklisch totgesagt, um antizyklisch wiederzukehren – etwa in den Büchern des Schriftstellers Paul Nizon, dem Schweizer in Paris. Sein jüngstes Werk „Hund. Beichte am Mittag“ ist wortprogrammatisch zu verstehen: In Nachfolge großer Vorbilder schnüffeln die Nerven des Autoren-Ichs an Häuserecken, Dachrinnen und anderen Sinnlichkeiten des Genius loci. Paul Nizon liest um 20 Uhr im Literaturhaus in der Fasanenstr. 23Foto: Holger Andre

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