piwik no script img

Lehrer fürchten Arbeitslosigkeit

Etwa 1.000 Lehrer, Eltern und Schüler haben gestern vor dem Landesschulamt protestiert. Sie wollten damit ihre Solidarität mit allen befristet beschäftigten Lehrkräften demonstrieren, denen nach Auslaufen ihrer Verträge zum Schuljahresende nach Angaben der GEW die Arbeitslosigkeit droht. Schulsenator Klemann bezeichnete die Lehrerdemonstration als „Wahlkampftheater der GEW“ im Vorfeld der anstehenden Personalratswahlen. „Nach unserer Planung werden wir auch in diesem Jahr alle derzeit befristet beschäftigten Lehrerinnen und Lehrer weiter beschäftigen können“, hieß es in einer Pressemitteilung Klemanns.dpa

Nur noch 390 – dann sind wir 50.000

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 390 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen