Lars Penning kino: Ein ungelebtes Leben
Kim Seligsohns Mutter Lore hat als jüdisches Kind den Nationalsozialismus überlebt, ihre ins KZ deportierte Mutter nicht. Darüber hat Lore nie gesprochen, obwohl Kim das dringend nötig gehabt hätte. Sandra Prechtel hat die Beziehung der beiden Frauen in „Liebe Angst“ (2022) dokumentiert; die Regisseurin und Kim Seligsohn sind am 24. 3. zu Gast.
Wolf Kino, 24. 3., 18.15 Uhr, 25.–26. 3., 16.45 Uhr
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